{"id":"https://jueterbog.gremien.info/oparl/paper/20260309100094","type":"https://schema.oparl.org/1.0/Paper","name":"Beschluss: Neuausrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit - Anforderungen Neubau JC incl. Au\u00dfenbereich / Standortentwicklung J\u00fcterbog II und zentraler Standort f\u00fcr Kinder und Jugendliche","reference":"2026/0091","date":"2026-09-03","paperType":"Beschlussvorlage","mainFile":{"id":"https://jueterbog.gremien.info/oparl/file/20260309100094","type":"https://schema.oparl.org/1.0/File","name":"2026/0091","fileName":"20260309100094","mimeType":"application/pdf","size":268343,"created":"2026-09-18T00:00:00+02:00","modified":"2026-09-18T00:00:00+02:00","deleted":false,"text":" Beschlussvorlage /  Stadt J\u00fcterbog      Nummer  Wiedervorlage   2026/0091  Amt Kita Schulen  Datum  03 09 2026  Abteilung     Aktenzeichen     Bezug-Nr     Sitzung Termin TOP Status  Sozialausschuss 15 09 2026  \u00f6ffentlich  Bau- und Sanierungsausschuss 16 09 2026  \u00f6ffentlich  Stadtverordnetenversammlung 30 09 2026  \u00f6ffentlich    Betreff   Beschluss  Neuausrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit - Anforderungen Neubau JC incl  Au\u00dfenbereich / Standortentwicklung J\u00fcterbog II und zentraler Standort f\u00fcr Kinder und Jugendliche   Beschluss     Die Stadtverordnetenversammlung beschlie\u00dft   Grundsatz die fachliche und r\u00e4umliche Neuausrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in J\u00fcterbog  Dabei sind die Anforderungen in Bezug auf das Schl\u00fcsselvorhaben des integrierten Entwicklungskonzepts (IEK) Neubau Jugendclub incl  Au\u00dfenanlagen des St\u00e4dtebauf\u00f6rderprogramms STEP (Soziale Stadt/ Stadtentwicklungsplan) bzw  SZH (Sozialer Zusammenhalt) zu ber\u00fccksichtigen   J\u00fcterbog II am bisherigen Standort in J\u00fcterbog II soll k\u00fcnftig kein klassischer Jugendclub mit dauerhafter sozialp\u00e4dagogischer Betreuung betrieben werden  Stattdessen soll eine bedarfsgerechte  selbst organisierte Modull\u00f6sung  als generations\u00fcbergreifender Begegnungs-  Freizeit- und Veranstaltungsort f\u00fcr J\u00fcterbog II  mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit  entwickelt werden  Der zur Verf\u00fcgung stehende Kostenrahmen soll ca  2 Mio  Euro einschlie\u00dflich Au\u00dfenanlagen und Abrissarbeiten nicht \u00fcberschreiten  Das Au\u00dfengel\u00e4nde ist als wesentlicher Bestandteil in die Gesamtma\u00dfnahme einzubeziehen   Standortsuche die Verwaltung wird beauftragt bis M\u00e4rz 2027  einen zentral gelegenen  gut erreichbaren Standort f\u00fcr ein zeitgem\u00e4\u00dfes offenes Angebot f\u00fcr Kinder und Jugendliche zu entwickeln  an dem eine p\u00e4dagogisch betreute Jugendarbeit stattfindet   Begr\u00fcndung   1  Ausgangslage  Der Jugendclub liegt im F\u00f6rdergebiet J\u00fcterbog II des St\u00e4dtebauf\u00f6rderprogramms Sozialer Zusammenhalt  \u00dcber das F\u00f6rderprogramm sollen Ma\u00dfnahmen gef\u00f6rdert werden  die die Lebensbedingungen in J\u00fcterbog II verbessern und den Stadtteil zu einem attraktiven Wohn- und Lebensort f\u00fcr eine vielf\u00e4ltige Bewohnerschaft entwickeln  um die Benachteiligung des Quartiers auszugleichen  Der Zuschuss des Bundes und des Landes Brandenburg betr\u00e4gt zusammen 67 %  der kommunale Mitleistungsanteil betr\u00e4gt demzufolge 33 %    Das integrierte Entwicklungskonzept (IEK) ist die konzeptionelle Grundlage der st\u00e4dtebaulichen Zielplanung im Programm Sozialer Zusammenhalt  Im IEK ist u a  der baulich in die Jahre gekommene Jugendclub als Schl\u00fcsselma\u00dfnahme ausgewiesen   Gem  Beschluss Nr  2019/0010 vom 27 02 2019 sollte der Jugendclub am Standort Bergstra\u00dfe 3 aufgrund seiner sanierungs- und brandschutztechnischen Defizite sowie der fehlenden Barrierefreiheit durch einen Neubau ersetzt werden  Diese Entscheidung beruhte auf Grundlage einer im M\u00e4rz 2018 durchgef\u00fchrten Machbarkeitsstudie zur weiteren baulichen Entwicklung des Jugendclubs    Trotz des Beschlusses aus dem Jahr 2019 ist die Standortfrage zum Jugendclub im Rahmen der Haushaltsdiskussion fast in jedem Jahr neu diskutiert worden  mit einem ergebnisoffenen Resultat    Der F\u00f6rdermittelgeber mahnt berechtigt nicht nur eine Entscheidung  sondern auch die Umsetzung der Schl\u00fcsselma\u00dfnahme an  Am 23 04 2026 fand zur St\u00e4dtebauf\u00f6rderung die gesamtstrategische Beratung in J\u00fcterbog statt  Neben der Verwaltung nahmen Vertreter des Ministeriums f\u00fcr Infrastruktur und Landesplanung sowie des Landesamtes f\u00fcr Bauen und Verkehr teil  Anbei ein Auszug aus dem Protokoll der Beratung   Das Schl\u00fcsselvorhaben Neubau Jugendclub musste 2020 aus finanziellen Gr\u00fcnden abgebrochen werden  soll jedoch weiterhin realisiert werden  Hierf\u00fcr wurde eine Arbeitsgruppe eingerichtet  eine Umfrage durchgef\u00fchrt und der Jugendbeirat einbezogen  Im Ergebnis wurde der Wunsch nach einem noch festzulegenden zentralen Standort in J\u00fcterbog formuliert  Seitens der Stadtverwaltung wird nun f\u00fcr J\u00fcterbog II gepr\u00fcft  das Vorhaben in einer reduzierten Neubauvariante umzusetzen  eine multifunktionale Nutzung als Nachbarschaftstreffpunkt mit ehrenamtlichen Angeboten  Jugendarbeit und Sitz des Quartiersmanagements sowie einer \u00d6ffnung der Au\u00dfenanlagen   Der F\u00f6rdermittelgeber setzte zuletzt eine Frist zur Entscheidung bis zum 30 10 2026  Anderenfalls wurde die Aufhebung der F\u00f6rderkulisse in Aussicht gestellt   2  Aktuelle Situation  Die bisherige offene Kinder- und Jugendarbeit wird derzeit am Standort J\u00fcterbog II angeboten    Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen  dass trotz bestehender Angebote und vorhandener sozialp\u00e4dagogischer Betreuung nur eine begrenzte Zahl Jugendlicher (Durchschnitt sechs Nutzer pro Tag) den Standort regelm\u00e4\u00dfig nutzt   Gleichzeitig besteht in J\u00fcterbog ein erhebliches potenzielles Nutzerfeld (1780 Kinder und Jugendliche  davon 224 Kinder und Jugendliche in JB II)  Neben den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der weiterf\u00fchrenden Schulen kommen auch Jugendliche aus den Grundschulen perspektivisch als Nutzerinnen und Nutzer der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Betracht    Eine zeitgem\u00e4\u00dfe offene Kinder- und Jugendarbeit muss daher nicht allein danach beurteilt werden  welche Angebote innerhalb eines Geb\u00e4udes vorhanden sind  Entscheidend ist ebenfalls  ob Jugendliche den Ort tats\u00e4chlich mobil erreichen k\u00f6nnen  Dies bedeutet jedoch nicht  dass am Standort kein Bedarf f\u00fcr gemeinschaftlich nutzbare R\u00e4ume und Angebote besteht   J\u00fcterbog II ben\u00f6tigt unbedingt einen Ort  der Begegnung erm\u00f6glicht und unterschiedliche Bev\u00f6lkerungs- und Altersgruppen zusammenf\u00fchrt   Das entstehende Raumangebot soll Jugendliche und Senioren und Seniorinnen einen Aufenthalt sichern und dem Stadtteiltreff ggf  Heimat bieten   3  Zuk\u00fcnftige Nutzung des Standortes J\u00fcterbog II  Die Neuausrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit bedeutet damit nicht  dass der bisherige Standort in J\u00fcterbog II als sozialer Treffpunkt aufgegeben werden soll  Vielmehr soll die Nutzung des Standortes an die heutigen Bedarfe angepasst und f\u00fcr einen gr\u00f6\u00dferen Nutzerkreis ge\u00f6ffnet werden   Anstelle eines klassischen Jugendclubs mit dauerhafter sozialp\u00e4dagogischer Betreuung soll eine bedarfsgerechte Modull\u00f6sung bereitgestellt werden  Diese soll insbesondere Kindern und Jugendlichen weiterhin M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Freizeit  Begegnung und gemeinschaftliche Aktivit\u00e4ten bieten  zugleich aber auch von weiteren Bev\u00f6lkerungs- und Altersgruppen genutzt werden k\u00f6nnen  Insbesondere ist der Einzug des Stadtteiltreffs und des Quartiersmanagements vorgesehen  Ein wesentlicher Bestandteil der Neuausrichtung ist die Abkehr von einer dauerhaften personellen Besetzung entsprechend eines klassischen Jugendclubs  Ziel ist ein Organisationsmodell  das eine m\u00f6glichst selbstst\u00e4ndige Nutzung der R\u00e4umlichkeiten erm\u00f6glicht und nicht ausschlie\u00dflich an festgelegte \u00d6ffnungszeiten gebunden ist  Durch geeignete organisatorische Strukturen sollen einzelne Bereiche und Angebote eigenst\u00e4ndig beziehungsweise selbstorganisiert genutzt werden k\u00f6nnen   Damit soll insbesondere Jugendlichen die M\u00f6glichkeit gegeben werden  Verantwortung f\u00fcr die Nutzung zu \u00fcbernehmen und eigene Ideen einzubringen  Gleichzeitig soll die Nutzung f\u00fcr gemeinschaftliche und generations\u00fcbergreifende Aktivit\u00e4ten  kleinere Veranstaltungen und weitere Angebote im Stadtteil erm\u00f6glicht werden   Die konkrete Ausgestaltung der Selbstorganisation  insbesondere hinsichtlich Zugangsregelungen  Verantwortlichkeiten  Nutzungszeiten und Vergabe der R\u00e4umlichkeiten  wird im weiteren Verfahren entwickelt   Das Au\u00dfengel\u00e4nde ist dabei als wesentlicher Bestandteil der Gesamtma\u00dfnahme zu betrachten  Neben den R\u00e4umlichkeiten sollen attraktive und niedrigschwellig nutzbare Au\u00dfenbereiche entstehen  die Aufenthalt  Bewegung  Sport und gemeinschaftliche Aktivit\u00e4ten erm\u00f6glichen  Die konkrete Gestaltung und Ausstattung ist im weiteren Planungsprozess zu bestimmen   F\u00fcr die Gesamtma\u00dfnahme am Standort J\u00fcterbog II soll einschlie\u00dflich der erforderlichen Abrissarbeiten  ein Kostenrahmen von ca  2 Mio  Euro nicht \u00fcberschritten werden  Innerhalb dieses Rahmens ist eine funktionale  wirtschaftliche und langfristig tragf\u00e4hige L\u00f6sung zu entwickeln   4  Zuk\u00fcnftige Ausrichtung der p\u00e4dagogisch betreuten Kinder- und Jugendarbeit  Unabh\u00e4ngig von der zuk\u00fcnftigen Nutzung des Standortes J\u00fcterbog II soll die p\u00e4dagogisch betreute offene Kinder- und Jugendarbeit in J\u00fcterbog erhalten und r\u00e4umlich neu ausgerichtet werden   Die bisherigen Erfahrungen zeigen  dass f\u00fcr die tats\u00e4chliche Nutzung eines offenen Angebotes nicht allein dessen inhaltliche Qualit\u00e4t entscheidend ist  Von wesentlicher Bedeutung ist insbesondere die Erreichbarkeit  die Lage im Alltag der Jugendlichen sowie die M\u00f6glichkeit  den Treffpunkt unkompliziert und selbstst\u00e4ndig aufzusuchen   Daher soll ein zentral gelegener und gut erreichbarer Standort f\u00fcr die p\u00e4dagogisch betreute offene Kinder- und Jugendarbeit entwickelt werden   Bei der Standortsuche sollen insbesondere die Wege von Kindern und Jugendlichen nach Schulschluss  die N\u00e4he zu den weiterf\u00fchrenden Schulen  die Anbindung an den \u00f6ffentlichen Personennahverkehr sowie die Erreichbarkeit aus unterschiedlichen Teilen des Stadtgebietes ber\u00fccksichtigt werden   Ziel ist es  mit dem zuk\u00fcnftigen Angebot eine gr\u00f6\u00dfere Zahl von Kindern und Jugendlichen zu erreichen und die vorhandenen sozialp\u00e4dagogischen Ressourcen dort einzusetzen  wo sie m\u00f6glichst niedrigschwellig zug\u00e4nglich sind   5  bisheriger Entscheidungsprozess   Zur Vorbereitung einer Entscheidung wurde im September 2025 eine Arbeitsgruppe eingerichtet  An den drei Sitzungen nahmen unter F\u00fchrung der B\u00fcrgermeisterin  Frau Lindner-Klopsch  teil   Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung  Vertreterinnen und Vertretern des Jugendbeirates sowie Mitarbeiter der Verwaltung    Als Resultat ergab sich Folgendes    Die weitere Entwicklung der offenen Kinder- und Jugendarbeit soll nicht ausschlie\u00dflich aus verwaltungsfachlicher Sicht erfolgen   Im bisherigen Prozess wurden die Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen insbesondere durch den Jugendbeirat und eine durchgef\u00fchrte Umfrage einbezogen  An der Befragung beteiligten sich insgesamt 112 Kinder und Jugendliche   Zur Frage  welche Rolle die Lage des Angebotes der tats\u00e4chlichen Nutzung spielt  gaben 38 74% der Befragten an  den Jugendclub am bisherigen Standort nicht nutzen zu w\u00fcrden  Gleichzeitig erkl\u00e4rten 43 7 % der Befragten  dass sie einen Jugendclub nutzen w\u00fcrden  wenn dieser zentral gelegen w\u00e4re   Die Ergebnisse st\u00fctzen damit die bereits im bisherigen Prozess erkannte Einsch\u00e4tzung  dass neben den angebotenen Aktivit\u00e4ten insbesondere Erreichbarkeit und zentrale Lage wesentliche Faktoren f\u00fcr die Akzeptanz eines Angebotes der offenen Kinder- und Jugendarbeit sind   Die Umfrage ist dabei nicht isoliert zu betrachten  Sie erg\u00e4nzt die Erkenntnisse aus der tats\u00e4chlichen Nutzung des bestehenden Jugendclubs  Im Zeitraum Februar bis August 2026 wurde der bestehende Standort durchschnittlich von etwa sechs Kindern und Jugendlichen pro \u00d6ffnungstag genutzt  Diese werden von zwei Sozialp\u00e4dagogen und einem Auszubildenden betreut  Dem steht ein potenzielles Nutzerfeld von rund 1780 Kindern und Jugendlichen in J\u00fcterbog gegen\u00fcber   5 1 Fachliche Einsch\u00e4tzungen der Sozialarbeit  Erg\u00e4nzend zur Beteiligung der Kinder und Jugendlichen wurden fachliche Stellungnahmen der in der Kinder- und Jugendarbeit t\u00e4tigen Sozialarbeiter eingeholt  Die vollst\u00e4ndigen Stellungnahmen sind der Vorlage als Anlagen beigef\u00fcgt  Im Ergebnis wird in den Stellungnahmen die zentrale Lage favorisiert  Wichtige Aspekte sind dabei aus Sicht der p\u00e4dagogischen Fachkr\u00e4fte kurze Wege  die N\u00e4he zu Schulen und zum Stadtzentrum sowie eine gute Anbindung an den \u00f6ffentlichen Personennahverkehr  die f\u00fcr Kinder und Jugendliche und deren Eltern von erheblicher Bedeutung sind  Aus Kooperationsprojekten mit Schulen und dem Jugendclub seien wiederholt R\u00fcckmeldungen bekannt geworden  wonach insbesondere die Entfernung zum bisherigen Standort und der Weg dorthin einer Nutzung entgegenstehen k\u00f6nnen  Gleichzeitig wird die Bedeutung der bestehenden Au\u00dfenanlage sowie gut angenommener Ferien- und Freizeitangebote hervorgehoben  F\u00fcr die zuk\u00fcnftige Ausgestaltung empfiehlt sich daher insbesondere eine st\u00e4rkere Einbeziehung der p\u00e4d  Fachkr\u00e4fte und der Zielgruppe   6  Finanzierung  Aufgrund der angespannten Haushaltslage der Stadt ist bereits bei der Planung auf eine wirtschaftliche und dauerhaft finanzierbare L\u00f6sung zu achten   F\u00fcr die Umsetzung der Ma\u00dfnahme wird ein maximaler Kostenrahmen von 2 Mio  Euro einschlie\u00dflich erforderlicher Abrissarbeiten zugrunde gelegt    Bei einer F\u00f6rderquote von 67 Prozent w\u00fcrde sich bei vollst\u00e4ndiger Aussch\u00f6pfung des oben genannten Kostenrahmens (2 Mio ) ein rechnerischer kommunaler Eigenanteil von rund 660 000 Euro ergeben    Die tats\u00e4chliche F\u00f6rderf\u00e4higkeit der vorgesehenen Ma\u00dfnahmen  die H\u00f6he der zuwendungsf\u00e4higen Ausgaben sowie der daraus resultierende kommunale Eigenanteil sind vor Umsetzung verbindlich mit dem F\u00f6rdermittelgeber abzustimmen und im Rahmen der weiteren Planung zu konkretisieren   Anlagen    An2_Beschluss2019_0010   20260824_12072169_geburtsjahrgangsstatistik_2KIXU4   20260824_12072169_geburtsjahrgangsstatistik_gesamt   An3_Beteiligungen_FA-Bildung-Jugendbeirat   An5_Konzeption_FA-Bildung   An9_Einschaetzung_Quartiersrat    Haushaltsrechtliche Auswirkungen Ja Nein Betrag Produkt Konto  Der Beschluss hat Auswirkungen auf den Haushalt         Ertrag         Aufwendungen         Einzahlungen         Auszahlungen         Die Verpflichtung im Haushalt ist vorgesehen         Anh\u00f6rung nach \u00a7 46 BbgKVerf (Ortsbeirat)       Vorlagen-Nr   2026/0091      Unterschriften   Die Beschlussvorlage wurde erstellt durch    M\u00fcller  Victoria  Die Aussagen zum Haushalt wurden gepr\u00fcft durch      Sachgebietsleiter/in      Amtsleiter/in       \r\n","accessUrl":"https://jueterbog.gremien.info/api.php?document_type_id=4&submission_id=20260309100094&id=69&inline=true","downloadUrl":"https://jueterbog.gremien.info/api.php?document_type_id=4&submission_id=20260309100094&id=69"},"auxiliaryFile":[{"id":"https://jueterbog.gremien.info/oparl/file/vla%7C20260309100094%7C3","type":"https://schema.oparl.org/1.0/File","name":"anlage 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